Raum für körperliche und seelische Gesundheit

IoPT-Selbstbegegnung | Anliegenmethode |nachhaltig.klärend

 "Statt uns zu Objekten unserer Bewertungen, Absichten und Maßnahmen zu machen, möchte ich dich einladen, ermutigen und inspirieren, deine Lust am eigenen SEIN, eigenem Denken und eigenem Handeln und am Gestalten deines Lebens wiederzuentdecken."

Privatpraxis für Identitätsentwicklung und Gesundheitsförderung
psychologische Begleitung
IoPT - Selbstbegegnung / Anliegenmethode
nach Prof. Dr. Franz Ruppert
systemische Beratung und Therapie
Ein Weg zu mehr BewusstSein

Empfehlungsliste Prof. Franz Ruppert 

 Die Basis meiner für meine Arbeit bilden folgende Aus- und Weiterbildung:
   

  • Studium staatl. geprüfte Rechtsfachwirtin (Anwaltskammer Düsseldorf)
  • 1998 erster Kontakt mit der Methode des Aufstellens
  • 4-jährige Aus- und Weiterbildung in der Mehrgenerantionalen Psychotraumathologie, Aufstellen des Anliegensatzes,  Anliegenmethode auf dem Hintergrund der Identitätsorientierten Psychotraumatheorie (IoPT) nach Prof. Dr. Franz Ruppert, (Praxis Brombach, Bergisch Gladbach)
  • 1-jährige Intensiv-Weiterbildung Identitätsorientierte Psychotraumatheorie- und Therapie (IoPT) nach Prof. Dr. Franz Ruppert (Gesundheitswerkstatt für Körper und Geist, Bettina Kronegger)
  • 2-jährige Ausbildung in systemischer Beratung und Therapie, (Akademie Gail, Speyer) 
  • 1-jährige Ausbildung Kinder- und Jugendcoach (IPE Münster, Daniel Paasche)
  • Intensiv-Ausbildungskurs bei Arno Stern in Paris - Einführung in das Malspiel und die Formulation (Institut de Recherche en Sémiologie de L`Expression, Arno Stern)
  • 1-jährige Ausbildung zum systemischen Managementcoach (TrainingDeluxe, Köln)
  • Regelmäßige Teilnahme an Kongressen, Update-Seminaren, Hospitationen, Intervision- und Supervisionsgruppen

Weitere Aus- und Weiterbildungen:

  • Übungsleiterin für Autogenes Training (Erwachsene und Kinder), (Akademie für Sport und Gesundheit) 
  • TF-KVT Web - Online Training 2021 für Therapeuten in der Traumafokussierten kognitiven Verhaltenstherapie für Kinder und Jugendliche (Zertifikat der Katholische Universität Eichstätt-Ingoldstatt)
  • 1-jährige Ausbildung zur Kommunikationstrainerin (Paracelsusschule Köln)

Mein Weg zur Aufstellungsarbeit für Erkenntnis | Integration | Entwicklung

Vor 20 Jahren bin ich erstmals mit der klassischen Methode des Familienstellens nach Bert Hellinger in Kontakt gekommen. Ich war fasziniert davon, wie einzelne Repräsentanten die Gefühlszustände der aufgestellten Familienmitglieder wahrgenommen, gezeigt und ausgesprochen haben. Die Person, die aufgestellt hat, konnte das, was sie da gesehen hat, wiedererkennen. Doch das mit dieser Methode verfolgte Ziel hat mich nicht so richtig überzeugt. Der Blick auf das ganze System, zu sehen, dass das "System" sich gut anfühlt, dass sich jedes Mitglied des "Systems" gut anfühlt, ging mir an das Anliegen des Aufstellers vorbei.

Seit 1999 habe ich die Arbeit von Doris und Alexander Brombach in Bergisch Gladbach verfolgt und erlebt. In dieser Praxis bin ich erstmals mit der Methode »Traumaaufstellungen« nach Prof. Dr. Franz Ruppert in Kontakt gekommen.

Der Wunsch nach Lösungen hat mich dazu bewogen, mir die Ursachen von Symptomen, Handlungs-, Denkweisen und Gefühlszustände mit der Methode "Aufstellen des Anliegens" anzuschauen. Mit wem bin ich verstrickt? Wo bin ich im Überleben? Was ist mein Trauma? Durch die Auseinandersetzung mit meiner eigenen Lebensbiografie, das Überwinden eigener Ängste, Auflösen von Blockaden und am Ende das Zusammenbringen von Unbewusstem und Bewusstem, Gefühl und Denken habe ich erfahren, wie viel Vertrauen und Sicherheit ein Mensch benötigt, um sich selbst wieder näher zu kommen.

Ein guter Kontakt mit meinem Ich lässt mich mit Klarheit und Selbstbestimmtheit im Hier und Jetzt sein.

Schritt für Schritt.
 
Das gilt im privaten wie auch im beruflichen Kontext.

Ich nehme regelmäßig an  Fortbildungskursen, Update-Seminaren und Kongressen und Hospitationen teil. Zum Einen für meine Selbsterfahrung und persönliche Weiterentwicklung und zum Anderen um diese Erfahrungen und Erkenntnisse in meine Einzel- und Gruppenarbeit einfließen zu lassen.

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